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Schreiner Infos

Der Schreiner gehört zu den Berufen, bei denen sich zwei regional unterschiedliche Bezeichnungen herausgebildet haben. Vor allem im süddeutschen Raum und in Österreich ist er unter diesem Namen bekannt, während er in Mittel- und Norddeutschland die Bezeichnung Tischler trägt. In ihrem Tätigkeitsfeld und in ihrer Ausbildung sind beide völlig identisch. Wenn Sie sich für eine Ausbildung in diesem Beruf oder für die Arbeit in einer Schreinerei interessieren, kann es also entsprechend Ihrer Heimatregion sein, dass Sie diese unter der Berufsbezeichnung Tischler absolvieren und in einer Tischlerei arbeiten.

Das Schreinern oder Tischlern ist einer der ältesten Handwerksberufe und hat sich aus der Tätigkeit des Zimmermannes heraus entwickelt. Während die Zimmerei früher vorwiegend Dachstühle errichtete, kam dem Werkstoff Holz eine immer größer werdende Bedeutung bei der Herstellung von teils kunstvollen Möbeln zu. Zimmermannsarbeit beschäftigte sich jedoch eher mit großvolumigen Hölzern und deshalb spezialisierten sich viele Holzhandwerker auf die Möbeltischlerei oder Möbelschreinerei.

Der Schreinerberuf ist im Handwerk angesiedelt und unterliegt den Regularien der Handwerkskammern. Dazu gehören die Freisprechung nach Beendigung der Ausbildung, die Eintragung in die Handwerksrolle bei der Gründung der eigenen Firma sowie die freiwillige Teilnahme in Zünften und Innungen.

Was beinhaltet die Ausbildung in diesem Beruf?

Wenn Sie eine Ausbildung im Schreinerhandwerk absolvieren wollen, finden Sie die besten Voraussetzungen in einem klassischen Schreinereibetrieb. Dort erlernen Sie den Umgang mit unterschiedlichsten Hölzern und Furnieren. Große Bedeutung kommt dabei den verschiedensten Verbindungstechniken mit Nuten und Federn, Zapfen und anderen schraubenlosen Möglichkeiten bei. Sie beschäftigen sich zunächst mit der Anfertigung von gehobelten Brettern und deren Aussparungen, Bohrlöchern und anderen Dingen. Daraus bauen Sie z. B. Ihren ersten Stuhl oder ein kleines Regal mit Schubfächern. Allmählich entwickeln Sie sich zum vielseitigen Holzhandwerker und spezialisieren sich vielleicht auch auf eines der Teilgebiete Möbeltischlerei, Fenster- und Türenbau, Herstellen von Verkleidungen etc. oder Messe- und Ladenbau. Die dreieinhalbjährige Ausbildung unterteilt sich in die praktische Arbeit in der Werkstatt und auf der Baustelle, in die theoretische Schulausbildung und in praktische Lehrgänge in der Lehrwerkstatt der Handwerkskammer.

Um ein guter Holzhandwerker zu werden, müssen Sie sich an äußerst sorgfältige Arbeit gewöhnen. Während der Elektriker ein versetzt gebohrtes Dübelloch immer noch korrigieren kann, fällt jeder nicht völlig korrekt geführte Schnitt im Holz auf und lässt sich auch nur schwer korrigieren. Aber gerade diese Akribie macht den Schreinerberuf so interessant.

Wie erlangen Sie die Selbstständigkeit?

Der Schreiner oder Tischler ist kein geschützter Handwerksberuf mehr. Theoretisch können Sie sich die erheblichen Ausgaben für die Meisterausbildung sparen. Unter Berufskollegen und auch als Referenz im Kundenkontakt ist die Bezeichnung „Meisterbetrieb“ jedoch nach wie vor von großer Bedeutung. Außerdem dürfen Sie nur unter dieser Bezeichnung später selbst Lehrlinge ausbilden. Sie benötigen eine Gewerbeanmeldung und anschließend die Eintragung in die Handwerksrolle. Ihre größte Investition besteht in einer Werkstatt, die nicht kleiner als 75 Quadratmeter sein sollte. Sie benötigen darin stationäre Holzbearbeitungsmaschinen, Handwerkzeug und transportable Elektrowerkzeuge. Arbeiten Sie beim Kunden vor Ort, benötigen Sie ein Firmenfahrzeug. Als erste Investition müssen Sie durchaus mit 100.000 Euro rechnen.

Schreinerarbeiten sind sehr arbeitsintensiv und diese Lohnkosten werden nicht ausreichend von den Kunden akzeptiert. Als Jungunternehmer mit mangelndem Bekanntheitsgrad und wenig lukrativen Aufträgen ist der Weg zunächst steinig und wenig profitabel. Handwerksqualität kann sich aber auch durchsetzen und mit ihr erreichen diese , dass sich Ihre Arbeit nach einigen Jahren der Entwicklung rentiert.

Welche Arbeiten führen Sie im Schreinerhandwerk aus?

Auftraggeber für eine Schreinerei sind Privatkunden, Hauseigentümer, Gewerbebetriebe und kommunale Einrichtungen. Die meisten Aufträge orientieren sich an der Spezialisierung der Firma. Manche Schreinereibetriebe haben sich auf Einbaumöbel sowie Anpassungen und Änderungen von bestehenden Möbeln spezialisiert. Teilweise entwickeln sie dabei sogar ihre eigenen Kleinserien mit besonders hochwertigen Designs. Sie übernehmen aber auch Reparaturen und Restaurationen an alten, wertvollen Möbeln und erarbeiten sich einen guten Ruf beim Denkmalsschutz. Andere Schreinereibetriebe sehen ihr Aufgabegebiet in der Anfertigung von Fenstern, Türen, Holzverkleidungen einschließlich deren Einbau beim Kunden. Meist sind sie so vielseitig aufgestellt, dass sie auch Reparaturen daran übernehmen und dabei für einen verbesserten Einbruchschutz sorgen. Der dritte Bereich der Schreinerei ist der Ladenbau. Diese Betriebe stellen entweder herstellerseitig vorgefertigte Büro- und Ladenmöbel beim Kunden auf oder verwenden ihre Anfertigungen aus der eigenen Werkstattproduktion. Um ihre Arbeit im Komplettangebot leisten zu können, organisieren sie dabei auch die benötigten Gewerke für die Installation der Elektrik und Bürokommunikation. In jedem Fall ist es der Kontakt zum natürlichen Werkstoff Holz, der diesen Beruf so interessant macht.

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