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Elektriker Infos

Die Elektroinstallationstechnik gehört zur Gruppe der Handwerksberufe. Die in dieser Sparte tätigen Firmen sind in der Handwerkskammer ihres jeweiligen Bezirkes organisiert. Hat ein Elektriker Köln beispielsweise als Firmensitz, gehört er der Handwerkskammer Köln an, die alle Elektrofirmen der Stadt und des weiteren Umlandes betreut.

Diese Branche gehört zu den wenigen, noch verbliebenen Berufen mit Meisterzwang. Wer also Elektroinstallationen ausführen will, muss in diesem Handwerk eine Meisterprüfung abgelegt haben. Erst dann erhält er mit der Gewerbeanmeldung auch den Eintrag in die Handwerksrolle. Diese Vorgabe steht im direkten Zusammenhang mit der hohen Verantwortung, die alle Errichter von Elektroanlagen haben. Der elektrische Strom kann bei fehlerhaften Installationen Lebensgefahr bedeuten und Stromschläge führen zu körperlichen Schäden bis hin zum Tod des Betroffenen. Leider werden diese große Verantwortung des Elektrohandwerks und die damit verbundene intensive Ausbildung nur unzureichend finanziell honoriert.

Elektromeister, die im Bereich der Elektroinstallationstechnik tätig sein wollen, benötigen eine Errichtergenehmigung des am Firmensitz ortsansässigen Energieversorgungsunternehmens. Diese schreibt bestimmte Werkstattausrüstungen und das Vorhandensein von Messgeräten vor, mit denen Elektroanlagen und ortsveränderliche Geräte auf ihre ordnungsgemäße Funktion hin überprüft werden. Kontrolliert werden diese Ausstattungen von den Obermeistern.

Ausbildung und Karriere

Der frühere Begriff Elektriker existiert nicht mehr. Er unterteilt sich heute vielmehr in drei Berufe. Der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ist schlichtweg der Elektroinstallateur mit sämtlichen Baustelleninstallationen. Der zweite Beruf ist der des Elektronikers der Informations- und Telekommunikationstechnik, welcher Datenverarbeitungsanlagen, Meldeanlagen etc. errichtet. Als dritter Beruf folgt der des Elektronikers der Automatisierungstechnik. Im Elektrohandwerk ist die Trennung dieser Berufe höchst umstritten. Elektroinstallateure in einem gut aufgestellten Handwerksbetrieb müssen unbedingt in allen drei Berufen bewandert sein und wären sonst nicht vielseitig arbeitsfähig. Zusätzlich führt die irreführende Bezeichnung Elektroniker zu Missverständnissen bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Sie erfolgt vorzugsweise in einem Elektro-Handwerksbetrieb und wird von den zentralen Werkstätten der Handwerkskammer begleitet. Nach dieser Ausbildung benötigt der Berufsanfänger mehrere Jahre Berufspraxis, um zur Meisterausbildung zugelassen zu werden. Er kann aber auch als Quereinsteiger ein Ingenieurstudium aufnehmen.

Die berufliche Laufbahn verläuft als Elektroinstallateur im Handwerksbetrieb, in Dienstleistungsunternehmen oder in Industriebetrieben als Haushandwerker. Elektromeister leiten Gruppen von Gesellen an und/oder arbeiten im Büro.

Welche Arbeiten führt der Elektroinstallateur aus?

Der klassische Arbeitsbereich der Elektroinstallationstechnik sind alle Elektroanlagen im Schwachstrombereich bis 42 Volt und im Niederspannungsbereich bis 1.000 Volt. Darüber hinaus gehende Anlagen in der Mittel- und Hochspannung erfordern separate Ausbildungen.

Der Schwachstrombereich umfasst alle Kleinspannungsanlagen und Informationsanlagen wie Datentechnik, Klingel-, Wechselsprech- und Videoanlagen, Einbruchmelde- und Brandmeldetechnik und weitere Techniken bis 42 Volt Betriebsspannung. Der Elektroinstallateur übernimmt dabei die Kabelverlegung, den Einbau der Komponenten sowie die Klemmarbeiten und evtl. Programmierung.

Niederspannungsanlagen beginnen bei der Verteilung der Elektroenergie am Übergabepunkt des Energieversorgers, also am Hausanschlusskasten oder in einer Trafostation. Von hier aus verkabelt der Elektroinstallateur die Elektroinstallation zunächst in einem Verteilernetz aus Schaltschränken, Zählerschränken und Sicherungsverteilern. Endpunkte dieser Aufteilung sind Beleuchtungsanlagen, ein- und dreiphasige Steckdosen, Geräteanschlüsse und Einspeisungen von technischen Anlagen wie beispielsweise Lüftungsanlagen oder Großkücheneinrichtungen.

Wo verrichtet der Elektriker seine Arbeit?

Der überwiegende Arbeitsbereich der Branche Elektro ist die Baustelle. Sie beginnt bereits bei der Nachinstallation eines Steckdosenstromkreises in der Wohnung. Elektroinstallateure installieren komplette Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbeeinrichtungen und Elektroinstallationen in Industriebetrieben. Sie verkabeln Straßenbeleuchtungen einschließlich der Leuchten, installieren Baustromanlagen und errichten vorübergehende Elektroanlagen auf Volksfesten. Sie übernehmen die Elektroinstallationstechnik im Neubau und bei Altbausanierungen. Die Aufzählung über Elektroinstallationsanlagen ließe sich noch weiter fortsetzen. Bereits diese wenigen Bereiche zeigen jedoch, wie komplex das Aufgabengebiet der Elektroinstallationstechnik ist.

Der Einsatz der Elektroinstallation ist regional verschieden. In ländlichen Gebieten versorgt der Elektroinstallateur vorrangig Wohnsiedlungen mit seiner Elektroanlage und Landwirtschaftsbetriebe darüber hinaus mit Steuerungen und Regelungen der Stallanlagen. Sieht der Elektriker Köln beispielsweise als sein Arbeitsgebiet an, findet er dies eher in Wohnungs-, Gewerbe- und Industrieinstallationen.

In strukturschwachen Regionen begeben sich viele tausende Elektroinstallateure wöchentlich auf auswärtige Montagebaustellen, die in völlig andersgearteten Gebieten unseres Landes oder sogar weltweit liegen. Besonders diese Gegebenheiten setzen eine komplexe Ausbildung und flexible Arbeitsweise voraus.

Reparatur-, Wartungs- und Notdienst

Jede Elektroinstallation sollte regelmäßig überprüft werden. In bestimmten Bereichen sind diese Wartungsintervalle sogar gesetzlich festgeschrieben. Der Elektroinstallateur übernimmt diese Wartungsarbeiten und überprüft ortsveränderliche Geräte wie Elektrogeräte, Verlängerungskabel, transportable Leuchten und vieles andere mehr. Er misst in Elektroanlagen, ob FI-Schutzschalter und andere Sicherheitseinrichtungen rechtzeitig auslösen. Der Elektriker ist aber auch bei Stromausfällen und Havarien gefordert. Dann erledigt er seine Arbeit im Notdienst. In kaum einem anderen Handwerksberuf sind die Anforderungen so komplex wie in der Branche Elektronik.

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