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Sanitär Infos

Sanitärinstallationen

Die Sanitärinstallation ist ein typisches Handwerk und ist im Baunebengewerbe angesiedelt. Innerhalb dieser Unterteilung gehört das Sanitärinstallationshandwerk den technischen Gewerken an. Sanitärinstallateure beschäftigen sich mit allen Anlagen innerhalb von Gebäuden und deren Außenanlagen, in denen Wasser und Abwässer verschiedener Art durchgeleitet und verwendet werden. Pauschal zum Ausdruck gebracht, bedeutet dies von der Wasserzapfstelle bis zum Abwasserrohr, welches in die öffentliche Kanalisation einmündet. Sanitär ist ein geschütztes Handwerk und erfordert zur Ausführung einer Selbständigkeit den Meisterbrief.

Wie erfolgt die Ausbildung?

Wer den Beruf des Sanitärinstallateurs erlernen will, benötigt üblicherweise den Zehnklassenabschluss mittlerer Reife. Männliche und weibliche Lehrlinge müssen körperlich belastbar sein, denn ihre Tätigkeit ist teilweise mit schweren Rohbauarbeiten verbunden. Sie müssen aber auch umfangreiche Grundlagen der Mathematik und Physik beherrschen, denn bei ihrer praktischen Arbeit müssen sie, um nur dieses einzige Beispiel zu nennen, das Gefälle eines Abwasserrohres oder einer Dachrinne berechnen können. Ihre dreieinhalbjährige Ausbildung erfolgt vorzugsweise in einem Handwerksbetrieb, weil sie dort mit unterschiedlich großen Baustellen, Privatkunden und Gewerbekunden konfrontiert werden. Die Ausbildung in der Handwerkerabteilung eines Großunternehmens ist zwar auch üblich und finanziell sogar lukrativer. Die Ausbildungsinhalte jedoch sind dort wesentlich eingeschränkter. Unterstützt wird die Lehrzeit durch die zentralen Lehrwerkstätten der Handwerkskammern. Sie endet mit dem Gesellenbrief, mit dem Jungfacharbeiter in der Lage sein müssen, unkomplizierte Sanitäranlagen ohne Anleitung selbst zu planen, zu errichten und in Betrieb zu nehmen.

Wer kann eine Sanitärfirma eröffnen?

Wie bereits gesagt, ist die Sanitärinstallation ein geschütztes Handwerk mit Meisterzwang. Wer eine Sanitärfirma gründen will, muss deshalb das Gewerbe anmelden und sich auf der Grundlage seines Meisterbriefes in die Handwerksrolle bei der zuständigen Handwerkskammer eintragen lassen. Eine Ausnahme können Altgesellen sein, die mit sechsjähriger Berufserfahrung und praktischen Nachweisen ebenfalls diese Genehmigung erhalten können. Über diese Eintragung hinaus müssen Firmeninhaber, die z. B. Gasanlagen errichten wollen, eine zusätzliche Ausbildung mit dem abschließenden Zertifikat durchlaufen. Seit vielen Jahren sind Sanitärfirmen regional und überregional flächendeckend aufgestellt. Wenn ein Kunde beispielsweise eine Firma für Sanitärinstallation in Köln sucht, trifft er auf eine große Auswahl. Andererseits leiden alle diese Firmen unter gravierenden Nachwuchssorgen und die Ausbildung im Sanitärhandwerk ist für männliche und weibliche Schulabgänger interessant und zukunftssicher.

Welche Arbeiten umfassen Installationen im Sanitärbereich?

Das Gewerk Sanitär führt seine Arbeit bei Kleinkunden im Privatbereich, beim Wohnungsneubau und in der Gebäudesanierung, in Gewerbebetrieben und Industrieunternehmen aus. Sanitäranlagen befinden sich zumeist in Gebäuden, können aber auch Außenanlagen wie Außenzapfstellen oder Springbrunnen sein. Sanitärinstallationen in Köln als Großstadt sind deshalb äußerst vielfältig. Die Arbeit an Sanitäranlagen beinhaltet den Neubau, die Reparatur und Wartung und den Notdienst. Sanitärinstallationen sind deshalb ein Branchenmix aus Baunebengewerbe und Dienstleistung. Im Bereich Trinkwasser beginnt der Leistungsbereich am Wasserzähler. Er ist der Übergabepunkt des Wasserversorgungsunternehmens und von dieser Stelle aus verlegen Sanitärinstallateure alle Wasserleitungen bis zu den entsprechenden Sanitärarmaturen. Das können Wasserhähne, Mischbatterien, Direktanschlüsse von Boilern, Geschirrspülern und viele andere Dinge sein. Bei all diesen Arbeiten müssen Sanitärinstallateure auf große Sauberkeit und auf die Verwendung der zugelassenen Materialien achten. Trinkwasser ist ein Lebensmittel und Fehler bei der Installation können zu gesundheitlichen Schäden führen. Sanitärinstallateure verlegen aber auch beispielsweise in Industriebetrieben komplexe Rohrleitungssysteme, in denen unterschiedlichste flüssige Medien transportiert werden. Sanitärinstallationen beinhalten aber auch die Komplettierung mit Waschbecken, Duschen, Badewannen und vielen anderen Dingen. Bei diesen Arbeiten beraten die Monteure ihre Kunden, arbeiten eng mit Fliesenlegern und Elektrikern zusammen und leisten teils sorgfältigste Arbeit beim Einbau von Designerstücken.

Der zweite Bereich der Installation im Gewerk Sanitär sind die Abwasseranlagen. Sanitärinstallateure verlegen Abwasserrohre, die sämtliche Abwässer vom Waschbecken und dem Geschirrspüler bis hin zur Toilettenspülung abtransportieren und in die Straßenentwässerung einleiten. In Großküchen, Autowaschanlagen, Autowaschanlagen und ähnlichen Betrieben, die mit belasteten Abwässern umgehen, bauen die Monteure Fettabscheider und Filter ein und sorgen damit für eine umweltgerechte Entsorgung. Ihnen kommt dabei eine große Verantwortung zu, den besonders bei allen erdverlegten Abwasserleitungen machen sich undichte Stellen erst bemerkbar, wenn das Grundwasser bereits belastet ist. Der dritte große Bereich ist die Gasinstallation. Sanitärfirmen benötigen ein Zertifikat, um Anlagen der Erdgasversorgung zu errichten, zu überprüfen und zu warten. Diese Installationen beziehen sich besonders auf Großküchenanschlüsse, Gasanschlüsse von Industrieanlagen, aber auch Gasherde in Wohnungen. Um Anlagen mit Propangas errichten zu können, ist ein weiteres Zertifikat erforderlich. Viele Firmen im Sanitärhandwerk, wie auch die Betriebe der Sanitärinstallation in Köln, unterhalten einen Notdienst, der besonders bei Rohrbrüchen und Störungen in den Abwasserleitungen jederzeit abrufbar ist.

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