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Zahnärzte Kieferorthopädie

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Zahnärzte Kieferorthopädie

Zahnärzte Kieferorthopädie Infos

Kiefer-Orthopäde

Bei der Kiefer-Orthopädie wird der Kiefer und die Kauleiste begutachtet und evtl. Schritte unternommen um jene zu richten. Um sich Fachzahnarzt für Kieferorthopädie nennen zu dürfen, ist es ein Muss, dass er zuvor einen Kurs in der allgemein-zahnärztlichen Medizin erfolgreich absolviert hat. Das Training des Kieferorthopäden dauert gemeinhin 3 Jahre, in Bezug zur Kammer auch 4. Dabei ist es Muss, dass 1 jedenfalls ein Jahr in einer Universitäts-Klinik absolviert wird.

Gerade bei Kieferanomalien ist das Verfahren mithilfe eines Kieferorthopäden zwingend erforderlich, weil solche mindestens große Folgen für den Schluss des Mundes und das Sprachvermögen bieten kann. Im Übrigen kann die Anomalie gleichwohl auf das Wohlfühlen Einfluss nehmen. So führen Fehl-Stellungen des Kiefers weiterhin zu störenden Kopfschmerzen.

Selbst wenn vergleichbare medizinische Versorgung auch mit fortgeschrittenem Alter praxistauglich ist, befürwortet die Zähne von Kindern schon mit dem 3. Lebensjahr auf potenzielle Fehl-Stellungen anschauen zu lassen, um frühestmöglich die Therapie beginnen zu können.

Therapiemethoden

Ein Kieferorthopäde kann Anomalien im Kiefer mit unterschiedlichen Therapiemethoden therapieren. Die Wichtigsten sind:

Funktionskieferorthopädie
Bei solcher Methode der Kiefer-Orthopädie erhält der Behandelten eine herausnehmbare Zahn-Spange (Aktivator). Ist eine Behandlung des Unter- und des Oberkiefers unumgänglich, wird eine festsitzende Klammer verwendet. Die Rolle des Aktivators ist es, den Unterkiefer in die richtige Position zu schieben.

Dentofaziale Orthopädie
Bei diesem Verfahren wird eine Aufbiss-Schiene (Okklusionsschiene), eine Schiene an dem Oberkiefer, zur Entlastung des Kiefergelenks ebenso wie für die Lockerung der Kaumuskulatur eingearbeitet.

Orthodontie
Nun werden in der Kiefer-Orthopädie, zum Begradigen der betroffenen Zähne, lose oder festsitzende Klammern zum Einsatz gebracht. Wirklich nicht lediglich während, stattdessen sogar nach Abschluss der Enfaltung der Zähne im Gebiss eine Zahnspange diesbezüglich von Vorteil sein. Ergo mag die Zahnklammer auch bei Erwachsenen zu einem schöneren Zahnbild verhelfen.

Chirurgische Kieferorthopädie
Ein chirurgischer Eingriff ist obligatorisch, für den Fall, dass nach Wachstumsabschluss fortwährend eine Kiefer-Fehlstellung vorliegt, die sicher nicht unter Einsatz von weniger drastischen Behandlungen behandelt werden kann. Der Kieferorthopäde kooperiert in diesem Fall mit einem Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen. Bei jener Handlungsweise geschehen zumeist folgende Schritte,
um die Kiefer-Fehlstellung zu berichtigen:

  1. Der Kiefer wird auf den chirurgischen Eingriff vorbereitet, indem bis zur Operation eine feste Zahnklammer getragen wird.
  2. Ist die Vorbereitung abgeschlossen, passiert die operative Verlagerung des Kiefers (operative Intervention).
  3. neuer Fertigung der Kiefer-Lage verhilft eine weiterführende kieferorthopädische Behandlung, um das Raum-Verhältnis der Zähne beim Biss weitergehend zu verbessern.

 

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