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Kölner Verkehrs-Betriebe

Scheidtweilerstr. 38, 50933 Köln, Braunsfeld
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Verkehrsbetriebe

0221/5470

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Krämer GmbH

Reiherweg 7, 50829 Köln, Vogelsang
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Verkehrsbetriebe

0221/582102

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Ortec GmbH

Peterstr. 23-25, 50676 Köln, Innenstadt
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Verkehrsbetriebe

0221/1206960

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Regionalverkehr

Bonnstr. 260, 50354 Hürth, Hermülheim
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Verkehrsbetriebe

02233/792610

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REVG

Hauptstr. 124-126, 50226 Frechen
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Verkehrsbetriebe

02234/18060

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Romark

Servatiusstr. 8, 51109 Köln, Ostheim
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Verkehrsbetriebe

0221/6910656

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RVK

Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln, Innenstadt
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Verkehrsbetriebe

0221/16370

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SCI Verkehr GmbH

Vor den Siebenburgen 2, 50676 Köln, Innenstadt
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Verkehrsbetriebe

0221/931780

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Stadtverkehr Hürth

Friedrich-Ebert-Str. 40, 50354 Hürth, Hermülheim
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Verkehrsbetriebe

02233/53902

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VRS GmbH

Glockengasse 37-39, 50667 Köln, Innenstadt
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Verkehrsbetriebe

0221/208080

Verkehrsbetriebe Infos

Mit der Bahn in die Stadt und wieder nach Hause. Mit dem Bus zur Arbeit oder mit dem Zug in eine ferne Stadt. Dank der Verkehrsbetriebe in Deutschland, ist all dies möglich und ohne große Aufwendungen zu erledigen. Dabei sind Verkehrsbetriebe wirtschaftliche Unternehmen, die Verkehrsdienstleistungen errichten und gegen Entgelt anbieten. Mit dem Ziel wirtschaftlichen Erfolges befördert der Verkehrsbetrieb Menschen in Fahrzeugen des Massenverkehrs, also in Omnibussen sowie Eisen- und Straßenbahnen. Ein Verkehrsbetrieb befindet sich, anders als ein Verkehrsunternehmen, in öffentlicher Hand und betreibt den ÖVPN (öffentlichen Personennahverkehr).

Dabei hat fast jede Deutsche Stadt ihr eigenes ÖVPN-Unternehmen und ist regionaler Anbieter der Beförderung. Einzig die Deutsche Bahn AG, die auch ein Verkehrsbetrieb ist, ist überregional tätig und befördert die Menschen auch über größere Distanzen hinweg.

Die Fahrt mit den ÖVPN ist nicht umsonst. Doch "Schwarzfahren" lohnt sich nicht. Wird man nämlich erwischt, sind Geldbußen von bis zu 80 € fällig – bei Wiederholung winken Strafverfahren. Für Personen, die täglich den ÖPNV für den Arbeitsweg nutzen, bietet sich ein so genanntes JobTicket an. Dies muss über den Arbeitgeber bezogen werden. Auch Unternehmen mit wenigen Beschäftigten können ihren Mitarbeitern die Nutzung eines JobTickets anbieten, da ein solches Ticket, beispielsweise im VRS, schon beantragt werden kann, wenn es von zwei oder mehr Mitarbeitern genutzt wird.

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