Im Sinne von Hippokrates Zitat: „Die Wirbelsäule trägt Ursache und Wirkung in Eins“ wird bei der Chirotherapie mithilfe des Einsatzes der Hand des Arztes an der Wirbelsäule die Behandlung durchgeführt.Um als Chirotherapeut zugelassen zu werden, muss ein Arzt zunächst verschiedene Fortbildungen und Prüfungen absolvieren.
Bei der Anwendung der Chirotherapie wird in die Zonen der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule unterschieden. Dabei gibt es für jede dieser Abschnitte typische Beschwerden, die der Behandlung vorausgehen:
Eine Behandlung der Halswirbelsäule könnte bei folgenden Beschwerden notwendig sein:
Kopfschmerzen
Dreh- und Schwank-Schwindel
Hörstörungen, Tinnitus
Sehstörungen
Schlafstörungen
Herzbeschwerden
Folgende Beschwerden können von der Brustwirbelsäule ausgehen:
Schulterschmerzen
Oberbauchbeschwerden
Herzbeschwerden
Störungen der Atmung (Asthmatiker)
Magen- und Verdauungsstörungen
Ausgehende von der Lendenwirbelsäule können folgende Beschwerden auftreten:
Lendenschmerzen
Darmkrämpfe, Unterleibsbeschwerden bei Frauen,
Prostatabeschwerden,
Leistenzerrung
Hüftbeschwerden
Bein- Kniebeschwerden
Fußbeschwerden
Durch die medizinische Vorgeschichte, eine Untersuchung der Wirbelsäule und eine Gelenksprüfung erfährt der Chirotherapeut, ob eine Blockierung der Wirbelsäule vorhanden ist und wo sich diese befindet. Mit der sogenannten Manipulation behandelt der Chirotherapeut die Blockierung. Oftmals können die genannten Beschwerden so gelindert oder gar gelöst werden. Häufig ist anschließend jedoch noch eine Nachbehandlung durch eine Krankengymnastik oder eine selbstständige Nachbehandlung durch gezielte Übungen oder sportliche Betätigung notwendig.
Suchergebnis ist sortiert nach: Voreinstellung | In meiner Nähe | PLZ | A-Z | Straße | www |
Einträge von 1 - 7 |
| Branche (Chiropraktik) |
| Branche (Chiropraktik) - weitere Einträge |
| Chiropraktik | |
| > Alle Stadtteile anzeigen |
|